Die Besten Tipps, die Karriere zu torpedieren.

Mit diesen fünf Verhaltensweisen werden Sie bestimmt zukünftig keine Karriere machen.

Das kann ich so nicht stehen lassen!

Andere machen Fehler, aber auf Sie ist Verlass. Als hilfsbereiter Kollege weisen Sie den Kollegen freundlich, aber bestimmt auf den Fehler hin, in einer Mail an alle.

Auch wenn bei Ihnen im Team etwas nicht läuft, stellen Sie ungefragt klar, wessen Versagen das war. Und als Sie neulich einen Kollegen beim Ausdrucken einer privaten Mail erwischt haben, war Ihnen klar, dass der Spaß aufzuhören hat. Das ist Veruntreuung von Arbeitsmaterial das zum Personalchef gehört. Auf Sie kann er zählen.

Antworten Sie mit einem mit einem klaren Vielleicht!

Schnelle Entscheidungen und klare Ansagen werden niemandem gerecht. Immer schön die Sachlage, und sei sie noch so klein, von allen Seiten begutachten. Mehrere Meinungen zum Sachverhalt einholen. Natürlich verzögern sich dadurch manche Prozesse, aber wenn schon eine neue Kaffeemaschine für das Büro angeschafft wird, dann bloß nichts falsch machen. Die alte Kaffeemaschine tut`s ja noch!

Bloß keine Fehler!

Zumindest nach außen läuft es bei Ihnen glatt. Das ist ja das Wichtigste. Ein bisschen tricksen, verschweigen, beschönigen: Diese Stärken sollten Sie auch im neuen Jahr weiter ausbauen. So sind Sie unantastbares Vorbild für alle. Und wenn das Team mal wieder nicht leistet, was es soll, Sie sind nicht schuld. Und wieso etwas zugeben, wenn es sich leichter einem Anderen die Schuhe schieben lässt?

Alles meins!

Sie haben wichtige Aufgaben und sind Höchstleiter. Das ist allen klar. Vor allem Ihnen. Lassen Sie sich nicht in die Karten schauen. Behalten Sie Ihr Herrschaftswissen für sich. Wissen ist Macht! Nichts wissen macht nichts!

In Besprechungen murmeln Sie von „weit gediehenen Projekten“, guten Arbeitsfortschritten, …

Schließen Sie vor jedem Toilettengang alle Fenster auf Ihrem Rechner und die Schreibtischschubladen. Manchmal drängeln die Kollegen, weil sie etwas brauchen oder Ihre Entscheidung benötigen. Sie durchschauen diese Nörgler! Die wollen doch alle nur Ihren Job. Außerdem: Dass man Sie damit betraut hat, den Schlüssel für die Butze mit dem Tischkicker zu verwahren, war ja kein Zufall. Nur weil Sie neuerdings viel unterwegs sind, ist das noch lange kein Grund, den Schlüssel dauerhaft in andere Hände zu geben.

In der Ruhe liegt die Kraft!

E-Mails drucken Sie aus und beantworten Sie mit einer angemessenen Frist. Und stets über den ganz großen Verteiler, schließlich sollen alle davon profitieren. Bei Präsentationen packen Sie so viel Text wie möglich in eine Folie und tragen mit ruhiger Stimme vor. Denn der Aktionismus unserer Tage macht krank. Wer sich von Sachzwängen und Terminen jagen lässt. trifft die falschen Entscheidungen. Bleiben Sie ihrem Motto treu: Wir sind hier auf der Arbeit und nicht auf der Flucht.

 

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